Warum ich Sprachlehrerin geworden bin und was mich motiviert

Marta Rechul Deutschlehrerin

Vor kurzem habe ich zur Blogparade “Sprachlehrer aus Leidenschaft” aufgerufen. Die Blogparade dauert noch bis zum 17. April 2016. Mit meiner Story möchte ich den Anfang machen und dir erzählen, warum ich Sprachlehrerin geworden bin und was mich an diesem Beruf so begeistert.

Wie bin ich auf den Beruf Sprachlehrer gekommen?

Nachdem ich 2009 nach Polen ausgewandert bin, habe ich entdeckt, dass die Polen sehr gerne Sprachen lernen. Deutsch stand nach Englisch ganz oben auf der Liste der beliebtesten Lernsprachen. Da ich Muttersprachlerin bin, dachte ich mir damals, dass ich es doch mal ausprobieren könnte. Und so fing ich an, zu unterrichten – und bin dabei geblieben.

Wer sind meine Schüler?

Meine Lerner setzen sich anfangs hauptsächlich aus Studenten zusammen. Doch leider waren diese Studenten sehr unzuverlässig, sagten ständig den Unterricht ab und waren meistens unvorbereitet. Deshalb stieg ich irgendwann auf Arbeitnehmer um, indem ich den Preis für die Stunden anhob.

Bist du Sprachlehrer aus Leidenschaft?

Zur Zeit unterrichte ich nicht, da ich meine Zeit voll und ganz in den Ausbau von Tutor Compass investiere. Aber ich war Sprachlehrerin aus Leidenschaft. Der Beruf Sprachlehrer ist einfach einzigartig. Am meisten habe ich es geliebt, dass ich keine Kunden hatte, sondern dankbare Schüler. Ich konnte kreativ sein, meine eigenen Projekte ins Leben rufen, ich habe Menschen geholfen, eine bessere Lebensqualität zu gewinnen. Durch ihre sprachlichen Fortschritte hatten sie bessere berufliche Aussichten, bekamen eine Gehaltserhöhung, fanden eine Arbeit in deutschsprachigen Ländern oder bestanden diverse Prüfungen. Das ist wirklich ein großartiges Gefühl, jemandem geholfen zu haben und dafür herzliche Dankbarkeit zurückzuerhalten.

Was wollte ich als Sprachlehrerin lernen?

Ich wollte mich ständig weiterentwickeln. Natürlich war mein Ziel, meine Zeit so zu optimieren, dass ich weniger arbeite und mehr Geld verdiene. Aber auch Methodik war ein sehr großes Interessengebiet. Ich habe an einigen wirklich guten Workshops teilgenommen und festgestellt, dass sie echten Mehrwert geboten haben. Genau deshalb möchte ich auf Tutor Compass in Zukunft Online-Workshops organisieren, um anderen privaten Sprachlehrern die Möglichkeit zu geben, in ihrem Beruf noch besser zu werden.

Auf welche Gebiete hast du dich spezialisiert?

Als Sprachlehrerin bin ich durch Zufall in die IT-Branche gerutscht und bin dort geblieben. IT-ler sind sehr interessante Menschen, da sie bei der Arbeit sehr strukturiert arbeiten – und genauso lernen sie auch. Wirklich sehr hochbegabte Lerner. Das habe ich sehr gemocht.

Daneben hatte ich mich auf Wirtschaftsdeutsch und Deutsch für den Beruf spezialisiert.

Was ich in Zukunft lernen möchte?

Zur Zeit gibt es viele Bereiche, die ich für den Ausbau von Tutor Compass noch lernen möchte. Deshalb beschäftige ich mich mit Themen wie

  • Digitale Produkte entwickeln
  • Marketing (Adwords und Social Media)
  • Zeitmanagement-Tools
  • WordPress und Webseiten erstellen
  • Bildbearbeitung
  • Online-Webinar-Tools
  • Memberbereiche einrichten
  • Online-Kurse entwickeln
  • Kommunikation
  • Bloggen und schreiben

Das ist meine Story. Was ist die deine?

Teile anderen Sprachlehrern deine Story mit. Wie? Klick auf diesen Link: Blogparade “Sprachlehrer aus Leidenschaft”

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