Der erste Blogeintrag – eine Erfahrung, die ihresgleichen sucht

Onlinegehen ist hart! Deshalb habe ich es immer vermieden, mich persönlich zu präsentieren. Hier und da hatte ich schon Webseiten und natürlich Inserate. Aber nie zuvor habe ich mich “vor der Kamera” so nackt gemacht. Die Vorbereitung hat so viel Zeit und Kraft gekostet, dass ich mir anfangs überhaupt keine Gedanken über die Artikel gemacht hatte.

Und jetzt ist es soweit. Der Blog steht. Das Programm steht. Jetzt kann es losgehen! Los! Los… der erste Beitrag! Los!.. Da macht sie sich plötzlich breit, die Angst! Bei dem Gedanken jetzt auf “veröffentlichen” zu drücken, schrumpfen die Adern. Der Cursor bewegt sich nur langsam in seine Richtung, das Herz pocht… ich kann nicht. Ich höre nur noch meinen Herzschlag und die leisen Stimmen, die lauter Gedanken durcheinanderwirbeln: “üble Kommentare”, “Kritiken”, “du wirst ausgelacht”, “Shitstorm”, “keiner will das lesen”, “keiner braucht das”.

Angst davor, auslacht, ausgepeitscht und öffentlich bloß gestellt oder komplett außer Acht gelassen zu werden…

und dennoch… ich will schreiben. Für Sprachlehrer, für dich.

Warum ich für Sprachlehrer schreibe

Als ich das erste Jahr unterrichtete, war ich komplett allein, ich kannte keine anderen Lehrer und mir fehlte der Austausch. Ich glaube, es geht vielen Privatlehrern so, denn wo sollen sie ja auch anderen Lehrern begegnen? Kaum jemand kümmert sich um diese Berufsgruppe. Es gibt keine öffentlichen Anlaufstellen, Gruppentreffen oder Sonstiges.

Es wäre schön, das zu ändern. Denn dies ist kein Job, bei dem man allein sein sollte. Jeder braucht den Austausch, die gegenseitige Motivation und jede Menge Unterstützung. Erst als ich andere Lehrer traf, konnte ich mir plötzlich über meine Stärken und Schwächen klar werden. Mir wurde bewusst, was ich richtig machte und was ich noch dazu lernen muss. Andere Blickwinkel brachten mich auf neue Ideen, wodurch sich auch neue und andere Jobs ergaben. Nach kurzer Zeit stand ich in einem Tonstudio, später vor der Kamera für KIKA. Dann gründete ich ein Coworking-Büro für Lehrer.

Dieser Job ist wirklich der Hammer. Er macht Spaß, macht frei und ist unglaublich vielseitig.

Und hier bin ich. In meinen Beiträgen schreibe ich über all meine Erfahrungen, die ich als DaF Lehrerin gesammelt habe. Der Blog ist noch nicht perfekt und hier und da muss ich noch viel Arbeit investieren. In den nächsten Monaten folgen beispielsweise noch viele hilfreiche Tools und Interviews mit Lehrern und Schülern. Es ist ein Projekt, das mir sehr am Herzen liegt, um dir zu zeigen, dass du nicht allein bist; dass es keinen Grund dafür gibt, sich unter Wert zu verkaufen und dass es möglich ist, mit Sprachunterricht ein fantastisches Business aufzubauen. Also freue ich mich, wenn du am Ball bleibst und meinen Blog verfolgst.

Bis zum nächsten Mal!

Mehr Geld und Kunden als Sprachlehrer!

Möchtest du dich finanziell unabhängig machen von kurzfristigen Absagen, langen Urlaubszeiten und Unterrichtsausfällen? In der Sprachlehrer Ideenschmiede zeige ich dir meine Strategien, um der Zeit gegen Geld Falle zu entfliehen und durch Lernprodukte online Geld zu verdienen!

–> Klicke hier und erfahre mehr: