Die 5 besten Hosts in Deutschland für deine Webseite als Sprachlehrer

Als Sprachlehrer solltest du dir für deine Webseite diese Hosts in Deutschland genauer ansehen

Der richtige Host für deine Webseite als Sprachlehrer ist eine sehr gewichtige Entscheidung. Denn ein Anbieter entscheidet nicht nur darüber, wie schnell und umfangreich deine Internetpräsenz läuft.

Funktioniert das Webhosting nicht wie geplant, kannst du dadurch bares Geld verlieren. Damit das nicht passiert, erfährst du hier mehr über die 5 besten Hosts in Deutschland für deine Webseite als Sprachlehrer.

Doch lass mich von Anfang an beginnen: Wenn du eine Webseite erstellen möchtest, so benötigst du Speicherplatz, sogenannten Webspace, auf dem du die Daten deiner Homepage im World Wide Web zur Verfügung stellst. Das Bereitstellen von eben diesem Speicherplatz durch das Hinterlegen der Daten auf einem leistungsstarken Server, wo sie rund um die Uhr erreichbar sind, nennt man Webhosting.

Sich selbst einen solchen Server zuzulegen, wäre nicht nur enorm aufwändig, sondern auch sehr teuer. Deshalb greifen Privatpersonen sowie kleinere und mittlere Unternehmen in der Regel auf die Dienste eines Webhosts zurück. Hosts sind Anbieter, die Webspace auf externen Servern gegen eine meist jährliche Gebühr vermieten und sich um die erforderlichen Netzwerkanbindungen kümmern.

Weltweit gibt es unzählige dieser Hosts, auch in Deutschland findest du viele Anbieter. Ihre Leistungen sind umfangreich, von einfachen Webhostingpaketen bis hin zu Zusatzservices wie Registrierung von Domainnamen und Monitoring, ebenso vom Teilen eines Servers durch viele Kunden mit kleinen Projekten bis zum Anmieten eines kompletten Servers für große Webauftritte. Entsprechend variieren auch die Preise der unterschiedlichen Pakete.

Damit du einen besseren Überblick über die verschiedenen Webhosting-Angebote erhältst, möchte ich dir in diesem Beitrag die 5 besten Hosts in Deutschland für deine Webseite als Sprachlehrer vorstellen.

Was gibt es bei Hosts in Deutschland zu beachten?

Was du bei der Wahl eines Hosts beachten solltest

Wie schon am Anfang erwähnt, ist der Host ein entscheidender Faktor für den Erfolg deiner Webseite. Denn all die Arbeit rund um Erstellung der Inhalte und des Layouts ist umsonst, wenn Besucher deine Homepage gar nicht erst richtig aufrufen können, weil sie ständig außer Betrieb ist. Oder wenn User die Geduld verlieren, weil die Seite viel zu langsam lädt.

Das sind auch die Faktoren, bei denen schlechtes Hosting dich bares Geld kostet. Denn wenn du dich nicht angemessen präsentieren kannst, bleiben die Kunden, die du mit deiner Webseite gewinnen möchtest, aus. Deshalb sollte bei der Wahl deines Webhostings nicht unbedingt das günstigste Angebot den Zuschlag erhalten, sondern das beste. Schließlich ist die Investition in einen guten Host eine Investition in den Erfolg deiner Webseite.

Damit du die für dich beste Option findest, solltest du bei deiner Suche nach einem passenden Host zunächst einmal die folgenden grundlegenden Kriterien beachten:  

1. Standort des Servers (Rechenzentrum)

Dieses sollte sich bestenfalls in Deutschland, zumindest aber in Europa befinden. Das hat nicht nur rechtliche Auswirkungen, sondern ist vor allem für die Aspekte einer schnellen Datenübertragung und eines guten Kundensupports wichtig. Letzterer kann dir zum Beispiel in der gleichen Zeitzone und der eigenen Sprache wesentlich besser weiterhelfen. Aus diesen Gründen empfehle ich dir in diesem Beitrag auch ausschließlich deutsche Anbieter. 

2. Die Geschwindigkeit

Ein guter Server verhilft dir mit seiner Geschwindigkeit bei der Datenlieferung zu einem besseren Ranking bei Suchmaschinen. Wie gerade erwähnt sind einheimische Rechenzentren durch die kürzeren Wege am besten dafür geeignet. Zur Orientierung: bei einem Pingtest sollte die Antwortzeit des Servers bestenfalls unter 200 ms liegen. 

3. Die Datensicherung

Du benötigst einen Anbieter, der dir automatische und zuverlässige Backups für Notfälle mit Datenverlusten liefern kann.  

4. Die Sicherheit des Servers

Gibt es ausreichend Firewalls, Updates und gesicherte Konten oder musst du bei der Wahl eines Anbieters damit rechnen, Gefährdungen ausgeliefert zu sein?

5. Die Größe des Hosts

Ist ein Webhosting-Unternehmen in Besitz vieler Server, so kann es diese zu wirtschaftlich günstigeren Preisen anbieten, als es ein kleiner Anbieter mit wenig Webspace vermag. In der Regel verfügen die großen Hosts auch über eine breitere Produktpalette und spezielle Angebote.

6. Die Zuverlässigkeit des Servers

In der Regel sind es eher die bewährten Unternehmen mit mehrjähriger Erfahrung, die zuverlässigen Service bieten können. Achte zusätzlich in Foren und auf der Anbieterseite auf Kundenkommentare, die über eventuelle Probleme mit Viren und Hackern sowie unangekündigte Downtimes berichten. Daraus kannst du vieles ableiten.  

7. Die Kundschaft des Servers

Achte bei der Wahl deines Hosts auf sogenannte Bad Neighborhood. Gerade wenn du mit deiner Homepage nicht einen kompletten Server benötigst, sondern nur Teile davon, ist es wichtig, wer die anderen Teile benutzt. Beherbergt dein Server zum Beispiel Sex- oder Spam-Seiten, so kann sich das auf das Ranking deiner Seite negativ auswirken.   

8. Der Kundenservice

Prüfe vor Vertragsabschluss unbedingt Kundenbewertungen des Supports. Teste ihn wenn möglich sogar selbst, indem du per E-Mail und Telefon Fragen stellst und schaust, ob diese zufriedenstellend und in kürzester Zeit beantwortet werden. Das gibt dir Aufschluss darüber, ob deine Anliegen auch bei zukünftigen Problemen angemessen behandelt werden würden.

Wenn du diese Kriterien als Basis nimmst, musst du nur noch den passenden Tarif für deine Bedürfnisse finden. Um die Flut an Möglichkeiten etwas einzugrenzen, habe ich dir zur Orientierung eine Liste mit 5 einheimischen Webhosting-Anbietern erstellt, die die oben genannten Standards erfüllen. Bist du bereit für einen Vergleich?

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Hier sind die 5 besten Hosts in Deutschland für deine Webseite

  1. 1&1

1&1 gehört zu den bekannteren Namen unter den deutschen Webhosting-Anbietern und geht mit über 10 Jahren Erfahrung und über 19 Millionen gehosteten Domains ins Rennen um den besten Dienstleister.

Gerade unter Einsteigern ist 1&1 beliebt, weil der Webhoster ein breites Angebot mit verhältnismäßig günstigen Preisen bietet und viele der Pakete auf den Betrieb von WordPress-Seiten zugeschnitten sind. Beim Basic-Tarif startest du aktuell mit nur 0,99€ pro Monat im ersten Jahr, das teuerste Paket Unlimited Pro schlägt derzeit mit 14,99€ pro Monat für 12 Monate zu Buche. Eine einmalige Einrichtungsgebühr von 8,90€ fällt in jedem Fall an.

Laut eigenen Angaben ist 1&1 zu 100% ausfallsicher und richtet sich nach den Deutschen Sicherheits- und Datenschutz-Standards. In allen Webhosting-Paketen ist ein integriertes SSL-Zertifikat sowie das SFTP-Protokoll enthalten und die Rechenzentren der Firma gehören zu den leistungsstärksten und sichersten in Europa. Ein besonderes Extra ist, das 1&1 den Strom zum Betrieb der Server aus Wasserwerken in Norwegen bezieht. Neben dem Webhosting bietet 1&1 zudem Serviceleistungen wie die Registrierung von Domainnamen, ein eigenes App-Center mit hilfreichen Plugins und spezielle Software zur Erstellung einer Webseite an.

Bei Fragen hilft dir der Kundensupport rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche weiter. Klingt alles viel zu gut um wahr zu sein? Dann überzeuge dich davon! 1&1 bietet für alle Produkte eine 30-tägige Testphase, in der du in Ruhe testen kannst, ob ein gewähltes Paket das richtige für dich ist.  

2) STRATO

Das Telekom-Unternehmen STRATO ist neben 1&1 der zweite große Anbieter Deutschlands. Ein Grund dafür ist die ähnliche Ausrichtung; ein breites Publikum soll angesprochen werden, vom unerfahrenen Hobby-Webseitenbetreiber bis zu Unternehmen mit Webauftritten, die spezieller Lösungen bedürfen. Folglich hast du bei STRATO eine umfangreiche Auswahl an Paketen, Tarifen und flexibler Vertragsgestaltung.

Speziell für Anfänger gibt es günstige Einstiegs-Angebote, die dir dank Homepage-Baukasten, nutzerfreundlicher Oberflächengestaltung und vorinstallierter Elemente einige Arbeitsschritte abnehmen. Für die ersten 6 Monate zahlst du dafür nur 1€ im Monat, anschließend kostet dich das Hosting ab 4€ im Monat, je nachdem, für welches Paket du dich entscheidest. Die Einrichtung kostet bei allen Tarifen einheitlich einmalig 10€ und die sicheren SSL-Zertifikate sind überall enthalten. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 12 Monate.

Zusätzlich zum Webhosting kannst du bei jedem der Pakete mindestens eine Domain kostenfrei registrieren lassen. Auf Wunsch gibt es auch gegen Gebühr Zusatzdomains, den STRATO Sitelock-Schutz vor Hackern und das Strato rankingCoach-Tool zur Optimierung deiner Webseite für Suchmaschinen.

Die modernen Rechenzentren von STRATO sind TÜV-geprüft und entsprechen den aktuellen Standards für Datensicherheit. Beim größten Service-Ranking Deutschlands von “Die Welt” belegte STRATO mit seinem 24/7 Kundensupport zum vierten Mal in Folge den ersten Platz in seiner Branche.

3) All-Inkl.com

All-Inkl.com befindet sich bereits seit dem Jahr 2000 auf dem Markt deutscher Anbieter für Webhosting und betreibt sein Rechenzentrum mit derzeitiger Kapazität für etwa 1,5 Millionen Homepages in Dresden. Die 1800m² große Anlage bietet viel Platz für Wachstum und wird mit Ökostrom aus Skandinavien betrieben. Der Anbieter gehört damit zwar nicht zu den größeren Massen-Playern mit den billigsten Preisen, gleicht das aber durch guten Service und oft gelobte Transparenz wieder aus.

Für Einsteiger wird ein Privat-Paket angeboten, dass dir unter anderem 50 GB Speicherplatz und 3 Domains zusichert und dich im aktuellen Angebot die ersten 3 Monate gar nichts kostet! Bei den anderen Paketen staffeln sich Tarife wie Leistungen entsprechend nach oben, wobei All.Inkl.com in erfrischend knapper und übersichtlicher Weise alle Konditionen transparent darstellt. Alle Angebote beinhalten automatische Backups, SSL-Verschlüsselung und Berechtigung, den Kundenservice rund um die Uhr mit Fragen kontaktieren zu können.  

Wenn du dir nicht sicher bist, ob die Leistungen deinen Bedürfnissen entsprechen oder ob du mit dem speziellen Kundenadministrationssystem KAS zurecht kommst, so kannst du den kostenlosen und unverbindlichen Test-Account von All-Inkl.com nutzen. Mit diesem erhältst du 7 Tage lang einen Einblick in die Arbeitsweise des Webhosts mit etwas reduzierten Ressourcen. Ob du deine dort eingegebenen Daten anschließend in einen der regulären Tarife übernehmen möchtest, liegt ganz bei dir; der Test-Account deaktiviert sich automatisch.

4) Host Europe

Host Europe ist ein weiterer deutscher Webhosting-Anbieter, der sich neben speziellen Angeboten für professionelle Webseitenbetreiber auch Tarife hat, die sich für Privatkunden wie Selbstständige eignen. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung, über 1 Million verwalteter Domains und aktuell 46.000 Servern im Einsatz, steht Host Europe in seiner Leistung und Erfahrung den größeren Massenanbietern kaum nach.

Du kannst dich für eines von 3 WordPress-kompatiblen Webhosting-Paketen entscheiden, die allerdings hinsichtlich der gebotenen Leistung und der Preise große Unterschiede aufweisen. Am ehesten ist für Einsteiger das Webhosting-Startpaket geeignet, bei dem du zwischen den Tarifen Basic, Medium, Premium und Supreme wählen kannst. Für die ersten 30 Tage genießt du einen Sonderpreis, danach liegt die monatliche Gebühr bei mindestens 3,99€. Ein Alleinstellungsmerkmal von Host Europe ist, dass keine Vertragslaufzeit festgelegt wird. Stattdessen erfolgt die Abrechnung monatlich im Voraus mit einer Kündigungsfrist von 4 Wochen. Der Speicherplatz reicht im Starterpaket je nach Tarif von 35 GB bis zu 300 GB, SSL-Zertifikate sind optional einbindbar.

Auf Wunsch kannst du dir bei Host Europe kostenlos den Homepage-Baukasten einbinden lassen, der dir die Anfänge im individuellen Webhosting erleichtern wird. Sollte das und die vorinstallierten Lösungen nur für weitere Fragezeichen über deinem Kopf sorgen, so kannst du jederzeit den 24-Stunden-Support kontaktieren. Neben dem Anspruch, sich stets weiterzuentwickeln spricht es zudem für Host Europe, dass die Energie für den Betrieb des Rechenzentrums in Köln aus erneuerbaren Quellen bezogen wird. 

5) webgo

Die webgo GmbH besteht seit 2004 und gehört auf dieser Liste eher zu den etwas unbekannteren Underdogs. Das soll aber kein Nachteil sein. Das Rechenzentrum von webgo befindet sich in Frankfurt am Main gleich neben dem größten Internetknotenpunkt der Welt und hat eine Anbindung an über 350 Internetanbieter aus über 40 Ländern. Versorgt werden die modernen Anlagen mit klimaneutralem Ökostrom.

Die Kundenzufriedenheit steht bei webgo laut eigenen Angaben im Mittelpunkt, was durch das sympathische Angebot einer 100% Zufriedenheitsgarantie untermauert wird. Bist du einmal nicht mit dem Service und der vom 24/7-Kundendienst angebotenen Lösung zufrieden, kannst du deinen Vertrag außerordentlich kündigen und erhältst obendrauf eine volle Erstattung des letzten Rechnungsbetrages.

Beim Webhosting selbst kannst du aus 4 Tarifen wählen – Starter, Profi, Business und Power. Sie alle kannst du bei der derzeitigen Aktion für 0€ während der ersten 6 Monate beziehen, danach steigen die Preise von monatlich 5,95€ im Starter-Paket bis zu 26,95€ im Power-Paket. Alle Optionen beinhalten kostenlose Domains, auf Wunsch kannst du gegen eine Gebühr auch SSL-Zertifikate und den hauseigenen rankingCoach einbinden lassen.

Für komplette Anfänger bietet webgo zudem verschiedene Varianten des Homepage-Baukastens an, der als Komplettpaket den Einstieg in die Erstellung einer Webseite stark vereinfacht.   

Fazit

Zugegeben, als kompletter Neuling ist es nicht leicht, unter all den Fachbegriffen und Angebotsmodellen eine passende Option zu finden. Als Grundlage jeder Entscheidung solltest du dir daher zunächst erst einmal im Klaren darüber sein, wie genau du deine Seite aufbauen möchtest, welchen Zweck sie erfüllen soll und wie viel du bereit bist, monatlich zu investieren.

Sobald du diese Eckpunkte für dich festgelegt hast, wirst du feststellen, dass sich die verschiedenen Angebote und Tarife der Webhosts gleich ganz anders anhören. Nimm dir Zeit für den Vergleich, teste wenn möglich die Leistung eines Anbieters vor einer endgültigen Entscheidung genau. Das mag in diesem Moment nach viel Aufwand für einen einzelnen Schritt klingen, aber es wird sich bezahlt machen: Wenn du in den Monaten darauf nie wieder einen Gedanken an das Hosting verschwenden musst, weil deine Webseite einwandfrei läuft und nicht plötzlich ohne Ankündigung lahmgelegt ist.   

Ich wünsche dir viel Erfolg mit deiner Webseite!
Solltest du weitere gute deutsche Hosting-Anbieter kennen oder eigene Erfahrungen mit den hier genannten gemacht haben, so freue ich mich auf deinen Kommentar.

 

Denise lebt auf der Kanareninsel Teneriffa, wo sie Sprachschulen beim Online-Marketing half und Menschen beim Erlernen der spanischen Sprache begleitete. Auch als freie Texterin bleibt ihre Liebe zu Fremdsprachen und der Sonnenseite des Lebens unverändert, weshalb sie nun auf Tutor Compass über relevante Themen rund um die Selbstständigkeit als Sprachlehrer berichtet.

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