Von der Blogparade zum persönlichen Sprachlehrer Blog ABC

Persönliches Sprachlehrer Blog ABC

Sprachlehrer stehen beim Unterrichten im Mittelpunkt, sie präsentieren vor Gruppen, leiten und führen und haben immer eine passende Antwort parat. Lampenfieber scheint nie ein Problem zu sein. Doch wie verhält es sich, wenn ein Sprachlehrer bloggt? Steigt der Stresspegel, wenn man sich öffentlich nackig macht? Ist man als Lehrer dann immer noch so schlau, wie vor Schülern?

Auf meinem Sprachlehrer Blog widme ich mich Sprachlehrern und den Hürden, die sie überwinden müssen. Aber auch ich muss meine ganz persönlichen Trigger bewältigen. Als Bloggerin präsentiere ich meine Meinung nicht vor einer kleinen Gruppe von Menschen, sondern öffentlich vor Tausenden. Das Lampenfieber ist kaum zu ertragen.

Sprachlehrer Blog hinter den Kulissen

Im Zuge des Aufrufs zur Blogparade BlogABC, die von Burkhard Asmuth ins Leben gerufen wurde, schreibe ich heute zu jedem Buchstaben des Alphabets meine Gedanken im Hinblick auf diesen Sprachlehrer Blog auf. Das hilft, meine Beweggründe und Gedanken hinter dem Sprachlehrer Blog Tutor Compass kennenzulernen.

Wenn es euch gefällt, dann hinterlasst einen Like und/oder Kommentar. Freue mich auf euch.

A wie Ausbildung

Braucht ein Sprachlehrer eine Ausbildung, bevor er unterrichten kann? Nein, er braucht keine. Sie kann sich hier und da allerdings als sehr nützlich erweisen. Wenn du Sprachlehrer werden möchtest, solltest du dich aber auf ein sehr eingehendes Eigenstudium einstellen.

B wie Blogging University

Es gibt noch nicht viele Sprachlehrer, die mit einem Sprachlehrer Blog im Netz aktiv sind, was sehr schade ist. Mir hat die Blogging University geholfen, einen Blog aufzusetzen, ein Thema zu finden und die technischen Hürden zu überwinden.

C wie Content

Beim Bloggen ist der Content das A und O. Einfach nur aus Lust zu schreiben, bringt niemandem etwas. Bei meinen Artikeln versuche ich darauf zu achten, dem Leser attraktiven Mehrwert zu bieten.

D wie Deutschlehrer werden

Auf meinem Sprachlehrer Blog Tutor Compass helfe ich Personen, die mit Sprachen, online oder gar ortsunabhängig arbeiten möchten, Sprachlehrer zu werden. Viele Artikel handeln von Tipps für Deutschlehrer, da ich selbst private Deutschlehrerin bin.

E wie E-Mail-Marketing

Auch, wenn sich das Wort unschön anhört, mit E-Mails erreiche ich die meisten Leser und erhalte die meisten Kommentare. Trägt sich ein Leser in den Newsletter ein, so erhält er Rabatte und Sondernews.

F wie Fokus

Der Sprachlehrer Blog erfordert, dass ich mich stets auf eine Sache fokussiere. Nur dann kann ich eine Sache von A bis Z richtig machen.

G wie Geld verdienen

Auf dem Sprachlehrer Blog Tutor Compass zeige ich Menschen, wie sie als Sprachlehrer Geld verdienen können.

H wie Herz

Alles, was ich auf Tutor Compass mache, kommt von Herzen. Es durchzieht mein gesamtes Denken und Handeln.

I wie Interesse

Ich habe ich persönliches Interesse an meinen Lesern und helfe ihnen immer und gerne. Mit meinem persönlichen Mentoring Programm sogar in Skype-Gesprächen.

J wie Job

Mit dem Sprachlehrer Blog Tutor Compass kreiere ich mir einen eigenen Job und möchte anderen helfen, sich ebenfalls ihren Job selbst zu kreieren.

K wie Keyword

Viele meiner Blogartikel schreibe ich mithilfe von Keywords. Warum? Weil sich noch viel zu wenige Institutionen der Hilfestellung für Sprachlehrer widmen. Viele Sprachlehrer suchen und brauchen dieser aber. Mit meinem Blog möchte ich genau diese Leser gewinnen. Deshalb bitte ich Google um Mithilfe, um mit meinen Artikeln und Projekten wiederum Sprachlehrern besser helfen zu können.

L wie Leser

Tutor Compass ist als Sprachlehrer Blog nicht nur für mich gedacht, es ist für meine Leser kreiert. Deshalb sind ihre Kommentare und Meinungen stets willkommen.

M wie Marketing

Ohne Marketing wird niemand erfolgreich, ein Blogger schon gar nicht. Aber es erfordert viel Mut und viel Überwindung.

N wie Newsletter

Mithilfe des Newsletters erhalten meine Leser viele kostenlose Tools an die Hand, die andere Leser nicht bekommen.

O wie Online-Kurse

In naher Zukunft finden meine Leser speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Online-Kurse. Auch ich habe mich mithilfe von Onlinekursen weitergebildet. Sie sind günstig und vor allem online. Der Vorteil liegt also darin, dass ich mich von überall aus weiterbilden kann.

P wie Persönlich

Dank meiner persönlichen Erfahrungen kann ich anderen Menschen besser weiterhelfen.

Q wie Quereinsteiger

Auch als Quereinsteiger kann man Sprachlehrer werden. Hier erhalten meine Leser entsprechende Tipps und Ratschläge.

R wie Routine

Jede Selbstständigkeit erfordert eine gewisse Alltags-Routine. Regelmäßiges Schreiben, regelmäßiges Kommentieren, Antworten, Marketing…

S wie Selfpublishing

Sprachlehrer können sich sehr gut ein passives Einkommen sichern, indem sie Ebooks oder Bücher verfassen. Demnächst erhalten sie auf meinem Sprachehrer Blog Tutor Compass Tipps zum Selfpublishing, sprich zum Schreiben und Vermarkten eigener Bücher.

T wie Training

Angehenden Sprachlehrern helfe ich mit meinem Powertraining, indem wir ihr Angebot gemeinsam konstruieren und erfolgreich umsetzen.

U wie Unterüberschrift

Beim Bloggen ist nicht nur der Content ausschlaggebend, sondern auch die Lesbarkeit. Unterüberschriften helfen, einen Artikel zu strukturieren und den Lesern angenehmer zu gestalten.

V wie Vernetzung

Möchte jemand als Blogger erfolgreich sein, so sollte er zwei Richtungen einschlagen. Zum einen ist die Vernetzung mit der eigenen Zielgruppe wichtig, zum anderen mit Menschen, die sich mit ähnlichen Themen beschäftigen. Diese Blogparade ist ein gutes Beispiel dafür.

W wie Weiterbildung

Weiterbildung hat noch niemandem geschadet. Bevor ich den Sprachlehrer Blog gestartet habe, musste ich mich in vielerlei Hinsicht weiterbilden. Auch heute noch investiere ich viel Zeit und Geld in meine persönliche Weiterbildung.

X wie XING

XING ist ein Social Media Portal. Diese Portale helfen, sich mit Personen zu vernetzen, die ähnliche Ziele haben und einen ähnlichen Life-Style führen.

Y wie Y-Generation

Eigenstudium, Online-Business, Digitale Arbeit, Unabhängigkeit, Bloggen, Weiterbildung, mentales Wachstum – alles Begriffe, die für die Generation Y eine wichtige Rolle spielen.

Z wie Zielgruppe

Der Fokus auf eine bestimmte Zielgruppe ist wichtig, um Leser mit einem konkreten Problem, Hürde oder Thema zu gewinnen. Möchte ein Blogger zu viele Zielgruppen erreichen, so erreicht er niemanden. Wenn ich Zahnschmerzen habe, so gehe ich ja schließlich auch nicht zu mehreren Ärzten, sondern direkt zum Zahnarzt.

Danke, dass du den Artikel zu Ende gelesen hast!

Wenn du begeistert bist und gerne meinen 10-Schritte-Fahrplan für angehende Sprachlehrer hättest, dann trag dich hier ein!

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